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Der Ruhestand naht? Berufliches Wissen weitergeben

ruhestand wissen weitergebenDer Ruhestand naht? Das eigene Wissen, die Erfahrung wollte an Kollegen oder den Nachfolger weitergegeben werden.

Berthold F. hat die Altersgrenze erreicht wird, er wird zum Jahresende in den Ruhestand gehen.  Natürlich freut er sich auf diesen neuen Lebensabschnitt, doch empfindet er auch Verantwortung dem mittelständischen Unternehmen gegenüber, für das er lange Jahre tätig war. Er ist Experte auf seinem Gebiet, hat in seiner berufstätigen Zeit viel an Wissen und Erfahrung gesammelt, das er nun jüngeren Kollegen und vor allem seinem Nachfolger zur Verfügung stellen will.

Vorarbeit

Berthold F. weiß, dass selten ausreichend Zeit bleibt, einen Nachfolger einzuarbeiten. Auch gibt es noch keine speziellen firmeninternen Plattformen für solche Zwecke,  deshalb will er schriftliche Notizen anfertigen. Und natürlich alle Unterlagen ordnen und die Akten auf den neuesten Stand bringen.

Fragen

Bereits zwei Jahre vor dem Tag seiner Verabschiedung beginnt er damit zu sammeln, welche Themen für eine  Weitergabe wichtig sind:

  • Wie ist die Historie einer Kundenbeziehung?
  • Welche Kontakte bestehen zu Lieferanten?
  • Wie kam es zu einzelnen Entscheidungen?
  • Welche Informationsquellen stehen zur Verfügung?
  • Welche Vorgehensweisen haben sich bewährt?
  • Warum ist ein Projekt gescheitert?
  • Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen?
  • Gibt es Checklisten für sich wiederholende Abläufe oder sollten sie erstellt werden?

Im Laufe der Zeit merkt er, dass viele Dinge, die er für selbstverständlich gehalten hatte, zu seinem persönlichen Erfahrungsschatz  gehören und deshalb in die Notizen miteinfließen müssen.  Doch es ist schwer, neben der regulären Arbeit Zeit dafür zu finden.

Gespräche

Er spricht deshalb mit seinem Vorgesetzten, überzeugt ihn von der Wichtigkeit seines Vorhabens und handelt aus, die erste Zeit seines Ruhestands bezahlt noch dafür nutzen zu können. Auch ist er bereit, bei Bedarf stundenweise in die Firma zurückzukehren, um im Team jüngeren Kollegen seine Erfahrungen weiterzugeben.

Diese Absprache ist für das Unternehmen von unschätzbarem Wert. Das Know-How bleibt erhalten, sie spart darüber hinaus Kosten und Zeit, die Übergabe kann effizient erfolgen.

Für Berthold F. bedeutet sie die verdiente Wertschätzung seiner jahrelangen Arbeit im Unternehmen und vermittelt ihm gleichzeitig das befriedigende Gefühl, nach seinem Weggang ein „geordnetes Haus“ zu hinterlassen.

Ein weiterer interessanter Artikel Wer bin ich, wenn ich nicht mehr arbeite?